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Meine 3 Tipps für glückliche Zimmerpflanzen

Schöner Wohnen mit Topfpflanzen
Lange Zeit dachte ich, dass ich einfach kein Händchen für Indoor-Pflanzen habe. Doch nun weiß ich - jede*r kann glückliche Zimmerpflanzen haben. Durch das Befolgen von ein paar einfachen Regeln kannst auch du dein Wohnambiente durch Topfpflanzen aufwerten, selbst wenn du zur Kategorie leider-kein-grüner-Daumen gehörst.
 
1. Wahl der Pflanzen
 
Mach's dir nicht unnötig schwer. Lass dich nicht von der Optik einer Pflanze zum Kauf verleiten. Hol dir ausschließlich pflegeleichte Exemplare ins Haus. Für mich haben sich bewährt:
 
  • Monstera
  • Pilea
  • Glücksfeder
  • Bogenhanf
  • Einblatt
  • Efeutute
 
2. Wahl der Wassermenge
 
Die Aussage "mehr Pflanzen werden ertränkt als verdursten" habe ich bei jedem Mal gießen im Kopf. Konkret gibt's bei mir den nächsten Schluck Wasser erst, wenn die Erde trocken ist. Ich stecke vor jedem Wässern einen Finger etwa zwei Zentimeter tief in die Erde. Im Zweifelsfall lieber einmal gießen auslassen!
 
Es gibt Pflanzen, die gießtechnisch wirklich ein Traum sind, weil die Blätter dir anzeigen, wann du mit der Gießkanne anrücken kannst. Einblatt und Efeututen kannst du wirklich erst dann mit Wasser beglücken, wenn die Blätter anfangen lahm zu werden. Bogenhanf und Glücksfeder sind sehr genügsam und reihen sich mit ihrem Wasserbedarf schon bald hinter Kakteen ein.
 
3. Wahl des Topfes
 
Je höher du dich auf einer Skala von 1 bis 10 als Zimmerpflanzenmörder*in einstufen würdest, desto mehr Bedeutung kommt der Wahl des Topfes für deinen grünen Freund zu.
 
Zimmerpflanzen werden fast ausschließlich in Plastiktöpfen angeboten. Der größte Vorteil davon ist, dass sich Feuchtigkeit besser darin hält. Das ist auch gleichzeitig der größte Nachteil. Mehr Pflanzen werden dir ein paar Tage in komplett trockener Erde verzeihen, als die gleiche Zeit in Staunässe.
 
Eine super Alternative sind die guten alten Tontöpfe. Die gibt's mittlerweile auch in dezenteren Farben als dem klassischen orange. Wenn dir das nicht gefällt, kannst du sie immer noch mit dem Tontopf in einen Übertopf stellen. Apropos - achte darauf, dass die Übertöpfe einen Tick größer sind als die Innentöpfe, damit du sie gut herausnehmen kannst, um zu sehen, ob sich nach dem Gießen Wasser darin gesammelt hat, das du unbedingt raus schütten solltest, um Staunässe zu verhindern. Wenn du lediglich die Tontöpfe verwenden möchtest, solltest du auch dort das überschüssige Wasser aus den Untersetzern entfernen.
 
 
Das waren schon meine "must-haves" der Pflanzenpflege. Zusätzlich schaue ich gelegentlich auf die Blattunterseiten meiner Pflanzen, um gegebenenfalls Schädlinge frühzeitig zu entdecken und gegensteuern zu können. Da ich jedoch noch nie welche hatte, bin ich damit etwas nachlässig geworden.  
 
Nach Lust und Laune stelle ich meine Pflanzen in den Sommerregen oder dusche sie - manchmal wische ich die Blätter auch mit einem feuchten Tuch ab und entferne so den Staub. Das sieht für mich schöner aus und die Pflanze kann ihre Photosynthese besser betreiben. Win win.
 
Ich wünsche dir jedenfalls viel Freude mit deinen grünen Mitbewohnern!

 

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© Carola Vuissa 2022

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