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Aufräumcoach - peinlich?

Ordnung im Kleiderkasten - Carola Vuissa

Obwohl der Beruf Aufräumcoach in Europa noch nicht weit verbreitet ist, eilt ein Gedanke, ein Gefühl dem ganzen voraus: Es ist PEINLICH, wenn man einen Aufräumcoach um Hilfe bittet.

Halt! Stopp! Das ist es nicht! Fangen wir erst gar nicht an mit Ordnungs-Shaming! Egal wo du gerade stehst in Sachen Ordnung – wir können ohne zu urteilen einfach anfangen, deine Ordnungssysteme auf das nächste Level zu bringen. Das mag für jede*n etwas anderes bedeuten.

Es ist im Übrigen auch ein Mythos, dass ausschließlich sehr unordentliche Menschen einen Aufräumcoach buchen. Das kann ich in keinster Weise bestätigen. Oft ist es genau umgekehrt und sehr ordentliche Menschen holen sich professionelle Hilfe!

Die Sache mit der Ordnung ist nämlich kein Schwarz-Weiß-Thema. Es gibt Leute, die ihr Auto makellos sauber und ordentlich halten, in den eigenen vier Wänden jedoch Mühe haben, alles an ihren Platz zu räumen. Oder jemand der*die gerne kocht, hat seine*ihre Küche vielleicht perfekt organisiert, schafft es aber im Kleiderschrank einfach nicht, eine richtige schöne Ordnung einziehen zu lassen. Das Organisieren von Erinnerungsstücken ist nochmal eine Kategorie für sich und oft auch für sehr ordentliche Menschen eine Herausforderung– da hilft es oft, wenn jemand zur Seite steht, um hier gute Entscheidungen zu treffen.

Und dann ist da noch die Sache mit der wertvollen Zeit. Viele könnten zwar prima Ordnung in ihrem Heim schaffen, möchten aber gerade ihre Zeit anders nutzen – auch das ist natürlich VÖLLIG IN ORDNUNG und hat nichts mit den Fähigkeiten in Sachen Ordnung zu tun. Wir würden ja auch niemals denken, dass jemand nicht putzen kann, nur weil er*sie sich entscheidet, die Wohnung von jemandem professionell sauber machen zu lassen. Es ist doch allzu verständlich, wenn man sich nach einem langen, erfolgreichen Arbeitstag etwas Schöneres vorstellen kann, als den Dachboden zu entrümpeln. Oder wenn jemand lieber Zeit mit den Kindern verbringt, als die Vorratskammer zu organisieren.

Abgesehen davon, dass es nie peinlich ist, wenn man sich Hilfe holt, arbeite ich selbstverständlich absolut diskret. Ich habe auch noch nie erlebt, dass jemand nach einem abgeschlossenen Projekt noch gesagt hat, uh, das ist mir aber so peinlich, dass wir das gemeinsam gemacht haben – denn am Ende überwiegt immer die Freude über die neu geschaffene Ordnung!

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© Carola Vuissa 2022

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